Hochradioaktiver Atommüll: Langzeitlagerung völlig ungeklärt!

Bilanz der CASTOR-Transporte auf dem Neckar:

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  • Langzeitlagerung des Atommülls völlig ungeklärt
  • Standort Neckarwestheim ungeeignet, Lager und Castoren nur begrenzt haltbar, Gefahren an einem Standort potenziert
  • Genehmigungs- und Gerichtsverfahren intransparent und ungenügend
  • Vorsätzliche Strahlenschädigung des Transportpersonals, der Polizisten und von Passanten und Demonstranten
  • Verharmlosende Messungen der LUBW
  • Hochriskante Polizeistrategie, Anschlagsrisiken verleugnet, Schnelligkeit vor Sicherheit, Verletzung von Demonstranten. Dunkelheit schafft keine Sicherheit
  • Der Wasserweg hat bei Beschädigung eines Castors das höchste Risiko dauerhafter großräumiger Verseuchung
  • Es darf nie wieder Castor-Transporte auf dem Wasser geben
  • Die Politik hat die Resignation der Bevölkerung ausgenutzt
  • Wichtige, kontinuierliche Protest-Arbeit hat erfolgreich die Gefahren und Fehler aufgezeigt und Aufmerksamkeit geschaffen
  • Jeder weitere Tag AKW-Betrieb verschärft das Atommüll-Problem noch mehr

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Nachtfahrt: Schiffe mit hochradioaktivem Atommüll in Obrigheim gestartet

Die EnBW und die Polizeiführung haben es eilig und sind risikofreudig:
Der 5. Neckar-CASTOR-Transport ist heute um 23 Uhr als riskante Nacht- und Winterfahrt zum Atomkraftwerk Neckarwestheim gestartet.

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EnBW plant auch den 5. CASTOR-Transport als riskante Nachtfahrt!

(Pressemitteilung,17.12.2017) Nach unseren Recherchen planen die EnBW und die Polizeiführung den 5. Neckar-CASTOR-Transport wieder als riskante Nachtfahrt. Dies wahrscheinlich bereits in der Nacht von Montag, 18.12.17 auf Dienstag kommender Woche. Voraussichtlich gleich nach dem abendlichen Beladen soll der atomare Konvoi von Obrigheim nach Neckarwestheim starten.
Das Bündnis Neckar castorfrei ruft zum Protest auf.

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5. Neckar-Castor diese Woche gestrichen

Endlich einmal machen Polizei und EnBW etwas richtig

Weiterlesen: 5. Neckar-Castor diese Woche gestrichen(Presseinfo, 12.12.17) Am Wochenende sollte alles noch ganz schnell gehen mit dem 5. Transport, jetzt haben EnBW und Polizei angesichts von Hochwasser und Wetterlage die Reißleine gezogen.
Die Beladevorbereitungen wurden unterbrochen, z.B. ist noch kein Kran vor Ort, um die Rampe einzurichten. Und nach unseren Beobachtungen hat auch die Polizei heute früh ihre Vorbereitungen abgebrochen, und sämtliche Polizeibegleitboote habe die Region um Obrigheim wieder verlassen. Am Schubboot Ronja finden gerade Wartungsarbeiten statt.

Wir rechnen diese Woche nicht mehr mit einem Transport, da zum Wochenende hin der Wasserpegel erneut ansteigen soll.

Auf besseres Wetter zu warten, ändert aber am Atommüll nichts.
Wir fordern weiterhin, den 5. Transport komplett zu stornieren.

Strahlender Advent - Heutige Leerfahrt ist Auftakt des 5. Neckar-Castors

Auch der 5. Transport von Obrigheimer Castoren ist unnötig und gefährlich -
Atommüll-Problem verschärft statt verbessert

(Presseinfo, 10.12.17, 11:00 Uhr) Heute früh um 6:40 Uhr legte Schubschiff Edda am AKW Neckarwestheim ab, um den leeren Castoren-Leichter Lastdrager 40 an der RoRo-Rampe des AKWs abzuholen und zu rangieren. Um circa 7:20 Uhr erfolgte dann knapp 1 km flussabwärts das riskante Wendemanöver mit Übergabe des Leichters an das Schubschiff Ronja, welches nun den Lastdrager 40 nach Obrigheim schiebt. Ankunft in Obrigheim dürfte zwischen 15 und 16 Uhr sein.

Mit der heutigen Sonntagsfahrt umgeht man die morgen für 5 Tage beginnenden Arbeiten unter der Autobahnbrücke bei Heilbronn. Wir gehen dennoch davon aus, dass die heiße Transportfahrt trotz dieser Brückenarbeiten in Kürze starten wird.

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